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Bist Du sicher?

Bist Du sicher?

KAffeetasse von Securepoint mit PlätzchenDiese Frage stellen wir anderen immer mal wieder, allerdings geht es meistens gar nicht um Sicherheit.

Aber: diese Frage sollten wir uns mal SELBER stellen, wenn wir an unsere IT denken. IT-Sicherheit wird immer wichtiger! In der Kaffeepause heute habe ich nochmal bei den üblichen Quellen nachgeschaut, ob es wieder was neues zu berichten oder zu beachten gibt.

Schon seit längerem verursachen Hacker- oder sogenannte Cyberangriffe immer mehr Schäden. Ob Phishing-Attacken oder unbemerktes Eindringen in Firmen-Netze, der Schaden ist für die Betroffenen meistens groß.

Selbst unsere Uniklinik Düsseldorf war schon betroffen.

Schon erlebt

Einer meiner Firmenkunden ist schon mal Opfer des Verschlüsselungstrojaners Gandcrab geworden, Emotet wurde rechtzeitig geblockt. Zum Glück wurde die Aktivität des Gandcrab-Trojaners schnell bemerkt und alle fünf PCs und der Server wurden direkt ausgeschaltet. Pech war, dass es eine brandneue Variante des Trojaners war, die zu Anfang nur von 18 von 66 Virenscannern überhaupt erkannt wurde. Der Trojaner wurde dann von mir identifiziert und konnte nach und nach auf den befallenen Systemen beseitigt werden. Ein PC musste komplett neu installiert werden. Glück war: Mit Hilfe der von mir eingerichteten Datensicherung konnten bis auf wenige unwichtige Dateien alle bereits verschlüsselten Daten aus der Datensicherung wiederhergestellt werden. Bis alles wieder sauber lief, hat es letztlich ca. drei Arbeitstage gedauert. Sehr hilfreich war hier auch das Sicherheitsbewusstsein des Chefs und sein schnelles Handeln.

Was uns erwartet

Das Landeskriminalamt NRW befürchtet im Zuge des Krieges in der Ukraine neue Angriffe aus dem Internet auf Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, vor allem auf kleine und mittlere Unternehmen.

Anfang März ist der Textilmaschinen-Hersteller Trützschler in Mönchengladbach Opfer eines Cyberangriffs geworden, teilweise war die Produktion lahm gelegt.

Was Privatpersonen passieren kann, zeigte sich vor ein paar Wochen bei einem Urteil des Landgerichts München II. Einer auf eine Phishing-Mail hereingefallenen Familie muss deren Bank den Schaden von mehr als 20.000 geraubten Euro nicht voll ersetzen. Einen vergleichbaren Fall hat es laut Landgericht bisher noch an keinem deutschen Gericht gegeben. Letztendlich hat die Familie die von der Bank angebotenen 2.000 Euro angenommen.

Die Gefahren wachsen

Aber die Problematik ist keinesfalls neu. Schon 2019 hat das NRW-Innenministerium NRW ein „Lagebild Wirtschaftsschutz NRW 2019“ veröffentlicht. Und nach einer Studie des Digitalverbands Bitkom ist fast die komplette Wirtschaft von Cyber-Attacken bedroht oder betroffen. In den Jahren 2020 und 2021 waren demnach fast neun von zehn Unternehmen Opfer von Datenklau, Spionage oder Sabotage.

Gerade auch mit Einführung der Home-Office-Pflicht seit Beginn der Pandemie gab es vermehrt IT-Sicherheitsvorfälle. Geräte müssten gesichert, Kommunikationskanäle zum Unternehmen geschützt und die Belegschaft für die Gefahren sensibilisiert werden. Letzteres wird neudeutsch auch mit „Awareness“ betitelt.

Wie schützen?

Zahlreiche Sicherheitslücken lassen sich oft mit einfachen Maßnahmen schließen. Server und Rechner mit veralteten Betriebssystemen und daraus resultierenden Sicherheitslücken sind zum Beispiel ein Risiko. Dazu muss dann noch ein stimmiges Gesamt-Sicherheitskonzept kommen, dann bestehen gute Chancen, dass ein Unternehmen nicht zum Opfer von Ransomware wird.

Gewöhnlich sind die Ausgaben für die Cybersicherheit zu gering. Dabei ist das Problem häufig, dass man nur auf die Kosten sieht. Zu dem finanziellen Engpass kommt noch ein personeller: In den meisten Unternehmen gibt es kein IT-Personal oder zu wenig.
Außerdem gibt es aber auch noch Gesetze und ggf. Versicherungsbedingungen, die Maßnahmen zum Schutz Ihrer Daten und Systeme vorschreiben.

Ich helfe Ihnen!

Nun komme ICH ins Spiel! Lassen Sie uns zusammen Ihre Systeme und Werte absichern! Das deutsche Unternehmen Securepoint bietet dafür ideale Unterstützung durch ganzheitliche IT-Sicherheitslösungen. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf und vereinbaren Sie ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch.

Auch Einzelunternehmer können sich mit überschaubarem Aufwand absichern!

Securepoint-Produkte tragen das TeleTrusT Qualitätszeichen „IT-Security made in Germany“, mit dem garantiert wird, dass die Lösungen frei von Backdoors sind. Die Firma ist Mitglied der Allianz für Cyber-Sicherheit, einer Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Eins noch: Die Schwarz-Gruppe, Eigentümer der Supermarktketten Lidl und Kaufland, will sich gegen die Cyber-Gefahren künftig besser schützen. Deswegen hat der Konzern im November 2021 die Mehrheit am israelischen Sicherheitsdienst XM Cyber übernommen.
Hier geht es zur Pressemitteilung

 

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